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Unsere Entstehungsgeschichte

Wir, die Gründer von betterbackpacking, sind begeisterte Weltenbummler und passionierte Outdoorabenteurer. Und wir haben unser Hobby zum Beruf gemacht. Damit haben wir uns einen Traum erfüllt: nämlich über unsere eigene Marke unsere Erfahrungen zu teilen und uns mit Menschen zu verbinden, die dieselbe Leidenschaft haben wie wir.

Der Grundstein für unser Unternehmen wurde im Jahr 2015 gelegt, als wir gemeinsam mit zwei weiteren Freunden eine Indienreise unternahmen. Insgesamt waren wir vier Gefährten – vier ganz unterschiedliche Charaktere zwar, aber aufs Engste verbunden. Und wir waren bereit, uns voll auf das Abenteuer einzulassen, das auf uns wartete.

Unsere erste Station auf der Reise war Goa, ein Bundesstaat an der Westküste Indiens, der als touristische Anlaufstelle für Indienreisen beliebt ist. Goa ist zwar unverkennbar indisch,  was einem bereits das Ankommen am Goa International Airport und die Weiterreise durch die Stadt Vasco da Gama drastisch vor Augen führt. Aber Goa ist durch seine starke Prägung als ehemalige portugiesische Kolonie und durch ausgeprägten Tourismus zugleich atypisch und anders; so kam das mitunter brutale indische Alles-ist-neu-und-verrückt-Feeling an dieser Stelle noch nicht so stark auf.

In Goa verbrachten wir jedenfalls Silvester und hatten, unter touristischen Gesichtspunkten, eine gute Zeit – mit Mango-Lassis und Meerblick.

Nach dem Jahreswechsel ging es ans eigentliche Backpacken. Zu unseren ersten Erfahrungen dabei gehörte das Bahnfahren auf Indisch: mit geöffneten Türen und Fenstern in überfüllten Zügen, durch deren enge Waggons sich alle fünf Minuten jemand zwängt und etwas von “Chai” oder “Dal” schreit. Wir fuhren nach Süden und erkundeten das facettenreiche und hochinteressante Kerala. Hier lernten wir das wahre Indien kennen.

Dann ging es in den Norden.

In Jaipur, wo wir an einer einwöchigen Vipassana-Meditation teilnahmen, bekamen wir von einem Mitteilnehmer die Telefonnummer eines Guides in Shimla, der Hauptstadt des Distrikts Himachal Pradesh, die unsere nächste Station werden sollte. Wir riefen an, allerdings ohne Erfolg und denn auch nicht mit Nachdruck, sodass der Kontakt zu diesem Zeitpunkt nicht hergestellt wurde.

Eine Woche später, angekommen in Shimla, wurdenwir auf dem dortigen Marktplatz von einem sogenannten Guide angesprochen und zu einer Tour überredet. Er versprach uns ein aufregendes Programm mit sportlichen Aktivitäten und Wanderungen in schönster indischer Landschaft. Am Ende taten wir jedoch nicht viel mehr, als mit dem Auto von einem Shoppingcenter zum anderen zu fahren – bis es uns reichte und wir am dritten Tag auf eigene Faust eine Wanderung unternahmen. Nachhaltig enttäuscht und misstrauisch geworden, kehrten wir nach dieser dreitägigen Irrfahrt nach Shimla zurück und liefen abermals über den Marktplatz.

Wieder wurden wir von einem Guide angesprochen und versprach man uns eine großartige Tour. Obwohl wir wegen der schlechten Erfahrung zuvor natürlich sehr reserviert waren, hatten wir bei diesem Guide seltsamerweise ein gutes Gefühl. Unter anderem gefiel uns, dass er mit uns zuallererst ein paar Schritte laufen wollte, weg vom lauten Treiben auf dem Marktplatz, und eine kleine Wanderung unternehmen, um zu sehen, ob wir menschlich gut mit ihm klarkämen und ob wir körperlich einigermaßen fit wären.

Und schließlich sagte er, wir müssten ihm im Voraus nur die Hälfte des vereinbarten Tourenpreises zahlen, die zweite Hälfte erst nach Abschluss der Tour – und nur dann, wenn wir auch zufrieden seien. Hand drauf. Krasser Typ!

Am Ende ist durch seine tolle Ausstrahlung während der kurzen gemeinsamen Zeit spontan Vertrauen gewachsen und das bewog uns, in die vorgeschlagene Unternehmung einzuwilligen. Was soll man sagen: Ohne diesen Vertrauensvorschuss gäbe es betterbackpacking nicht! Denn die Tour mit J.D., so der Spitzname unseres sympathischen Guides, war fantastisch! J.D. ist ein toller Mensch, der uns die schönsten Seiten seines Landes gezeigt hat und viel Wissenswertes dazu erzählen konnte. Und das Schicksalhafte an der Sache: Es stellte sich heraus, dass es niemand anderes als J.D. gewesen war, dessen Telefonnummer wir in Jaipur erhalten und den wir vergeblich angerufen hatten.

Aus dem starken Kontrast der zwei geschilderten Erfahrungen mit Tourenguides entstand also die Idee, ein eigenes Unternehmen auf die Beine zu stellen, um einerseits Reisende vor schlechten Erfahrungen zu bewahren, wie wir sie im ersten Fall gemacht hatten, und um auf der anderen Seite großartigen Reiseleitern wie J.D. eine Plattform in Europa zu bieten.

Wir habenden Anspruch, interessierte Reisende mit einheimischen Guides zusammenzubringen, die ihr Handwerk wirklich verstehen und imstande sind, ihren Klienten authentische Einblicke in ein Reiseland zu verschaffen. Wir wissen, dass durch eine inkompetente Reiseleitung ein Trip auch in der schönsten Umgebung schweren Schaden nimmt und zu einem schlechten Erlebnis werden kann. Unsere Guides sind daher handverlesen und stehen mit uns in persönlichem Kontakt.

Das Konzept des authentischen Reisens hat uns seit unserer Indienreise jedenfalls nicht mehr losgelassen. In der Folge haben wir noch weitere Backpacking-Erfahrungen gemacht, eines ist allerdings auch während dieser Fahrten unverändert geblieben: Wir können uns nicht mehr vorstellen, ein Land ohne lokalen Bezug und ohne die persönlichen Einblicke in einheimisches Leben kennenzulernen.

Zugegeben, seit einiger Zeit sitzen wir mehr im Berliner Büro als in exotischen Ländern unterwegs zu sein. Aber das hat ja einen guten Grund: Wir wollen für Euch eine Anlaufstelle schaffen, auf der Ihr Euch ganz einfach mit anderen Menschen verbinden könnt, um Euch gemeinsam zu den schönsten Orten der Welt aufzumachen – wo unsere handverlesenen Guides mit Euch das ultimative Reiseerlebnis kreieren: Your new Kind of Experience.